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Betreff:   Verabredetes!
Von:   "Werner G. Gaede" <gaede@ostmail.de>
Datum:   Di, 10.03.2009, 13:56
An:   ___@rechtsanwalt-___.de
Priorität:   Hoch
Empfangsbestätigung:   abgerufen
Optionen:   Alle Kopfzeilen anzeigen |  Druckversion zeigen  | Dies als Datei herunterladen
 

Sehr geehrte Frau W.., hier eine Art Anschreiben zum heute nun
sieben-seitigen Text - der ANLAGE:
"21UeAneu_per280808-3_2oo9.doc" -
und eine KURZFORM - d a z u:

!!! Schwerpunkte sind Arbeitslosigkeit und Förderung im Bereich des SGB II
und SGB III (denkbar XII) !!!
Doch es war stets öfter eine "… weitere In-Verzug-Setzung zu der Aktenlage"
vonnöten:

Da die Beklagte mir so ziemlich ALLES Verbaute, was man nur verbauen kann,
wenn es um eine möglichst eigenständige Zukunft bzw. Gegenwart geht,
machte ich immer wieder darauf aufmerksam. Z. B. so, wie nach "--- ... ---
Ursprüngliche Nachricht ---- ... ---", aber auch in Form von:

Beginn- Eigenzitate:

WER IST FÜR WEM DA?

Mir geht es - nach wie vor - nicht darum, vorrangig anzuprangern, sondern
zu qualifizieren!

Was mehr als nötig ist - bis hin in den zwischenmenschlichen Bereich, der
bei Frau FRE..., wie beim Herrn MRO..., zu lange nicht mehr gegeben sein
kann, missbrauchten sie doch ihre Funktionen, wie neuerdings die Leiterin
des eingangs erwähnte Call-Centers (Stand 2oo5/2oo6 erstmals!) Und
tatsächlich neu:Frau AUM…, die vor 14 Tagen und morgen wieder konfrontiert
ist.


...

f)
"ANTRAG auf pauschalisierte Übernahme der Internetbewerbungskosten ... für
Recherchen (... wohlweislich getrennt von denen meiner
Freiberuflichkeit!)
Siehe ANLAGE: S.2 oben

...
y) Dazu kommt der gravierende Fakt: u n a u s g l e i c h b a r e
Schuldenhöhe, weil zu hoch, zu besitzen, die sich folglich
kontinuierlich erhöht und eine Zinsenzinsfortschreibung schon 2015
– festgestellt durch der Sozialen Dienst der Justiz
Sachsen-Anhalts (1995) für eine Verdoppelung sorgt, was trotz
Währungsumstellung so ist!

aa) Meine Schulden sind immer weniger regelbar: auch weil ich mitten in
den Annoncierungen für meine neu erschlossene, aber verhinderte
Betätigungsmöglichkeit – aufhören muss, es mir einfach nicht (mehr)
leisten kann!
Zudem sei auf meine ersten Einlassungen – hier Blatt 1 oben - verwiesen.
Stichwort: Mrohs.

Es gibt kaum noch eine Alternative zum „Verschuldet-zu-sein!“
Aber:
bb) Eine Folgesfolge (Konsequenz) ist - noch mehr Grundlagen für meine
Selbstständigkeit zu verlieren!
cc) Da habe ich


...
Apropos “Signatur” - ihr ist durch Frau BOL…. ausgewichen, was nochmals
angeprangert wird.

Ich erinnere an die Aussagen (Anträge, Bitten - spätere
Auseinandersetzungen und Folgen) vom z. B. 13.09.2006!

... ich bin so und so – siehe vorstehend - isoliert und einer Gegenwart
beraubt!



1. "x-te_Situationsumschreibung" —————————— ——————————
(mein LEBEN u. “Service” bricht weiter zusammen!)
BITTE NEHME SIE VORGANG ZUR AKTE ____________________________________
BESTÄTIGUNG: _________________

[Auf S. 6 der ANLAGE ist zu finden: - Nichtbeachtung meiner Lebensumstände
a) Medizinische Rehabilitation = Reha von 11/2007 bis 07/2008 - einschließlich IRENA
(intensivierte REHA-NAchsorge
auch da gab es bereits einen Bekleidungsantrag, der über
DURCHFÜHRBARKEIT der "KUR" entschied. ... )

b) ... Krankheitsbild ... (b1 altes: Wirbelsäule / Gicht
b2 NEU: d a z u Tendenz zum
metabolischen Syndrom. Siehe
b2a weitere E-Mail = morgen
bzw. b2b
die an Dr. Henning
b3 durchgehende Krankschreibung seit 08.09.2008, was einen
ZWANGSUMZUG zumindest beeinflusste bzw. hätte - z. B.
z e i t l i c h beeinflussen müssen)


c) Schulden

und

... z) ...

Ende- Eigenzitate.

(weiter mit Signatur)

P. S.:

Natürlich rufe ich hinterher,
um zu erfahren, ob es lesbar eingegangen ist bei Ihnen. MfG!

IN EINEM SATZ:

Es besteht eine Härtefallregelungssituation, wozu ewig beantragt ist, zu
einem Mindeststandard zurückzukehren, der vor dem Zwangsumzug nicht "so"
gegeben war - AUS ARM wurde AKUTE ARMUT, was beispielsweise ein
Bekleidungsgutschein "abgefedert" hätte!

------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: Erneute Bitte zu einem Aussprache-Termin bei Herrn W. M...
(Arbeitsagentur-Direktor Magdeburgs )
Von: "Werner G. Gaede" <gaede@ostmail.de>
Datum: Fr, 3.11.2006, 11:17
An: Magdeburg@arbeitsagentur.de
Cc: karin.marschallek@verdi.de
--------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrter Herrn W. M..., in Ihrer Funktion als Arbeitsagentur-Direktor
Magdeburgs erhalten Sie diese Post doppelt:

Einmal über den Dienstweg, wobei Sie weder telefonisch noch per Email
erreichbar sind (oder auf letzte Informationen nicht reagierten bzw. noch
ältere Informationen bzw. Inhalte so, wie damals
abgesprochen, im Raume stehen) und schließlich über Ihren
Hausbriefkasten.

Letzteres hätte ich viel eher tun sollen, denn es gab eine Zeit, da ging
ich tagtäglich (zumindest werktäglich) an "ihm" vorbei.
Da glaubte ich aber, es reiche hin und wieder - bei entsprechender
Gelegenheit des gegenseitigen Wahrnehmens - der freundliche Gruß - und die
(vermutete bis erhoffte) Verantwortlichkeit Ihrer jeweiligen
MitarbeiterInnen - aus.

Ein Trugschluss, wie ich Ihnen gleich mehrfach auszeigen kann und nun
kompakt, aber auch mit allem Nachdruck, aufzuzeigen habe!

Was ich zu Ihrem Kollegen M... vom Psychologischen Dienst an Vorwürfen
vorzutragen habe, erfüllt - nicht nur im weitreichenderen Sinne - den
Anspruch von Staatshaftung.
In dessen Folgekette, nach seinen Eigeninterpretationen, die so n i c h t
Bestand haben dürfen, weil auch mit überaus wenig Substanz
gerechtfertigt, liegt eine ungeheuerliche, n u n m e h r noch mehr
gesteigerte subjektive Bearbeitungsweisen vor.
Bereits im Vorfeld der erwarteten "Sanktionen" durch einen übereifrigen
Herrn Mrohs machte ich meine Bedenken deutlich und nahm einen Termin bei
Herrn Groenewold wahr. Er wirkte die Aussprache und Abänderungen ab!
Aus diesem Grunde habe ich nunmehr bei Frau Rosam einen Termin erwirkt,
der im Zusammenhang steht mit meiner Diskriminierung s o n d e r -
g l e i c h e n.

Denn statt a) zu regeln,
b)was regelbar und c) zu regeln ist, wird sich nun einer noch
g r ö ß e r e n w i l l k ü r l i c h e n Praxis bedient.

Da die Problemfelder z. B. kompetenzübergreifend sind, suche ich einen
letzten Dialog dort und bei Ihnen, weil ich an die Öffentlichkeit gehe und
dort aktuelles Zeugnis - mit Rückblicken - ablegen will und werde!

Unerträglich ist, was in der ARGE passiert und auch in Ihrer Zuständigkeit
möglich ist.
Es kann kein Zufall mehr sein, dass man einerseits die ARGE anruft und im
Call-Center der Arbeitsagentur "landet", andererseits dort nicht erfüllt
bekommt, was versprochen worden ist u n d obendrein bei Ihnen
(nunmehr) einen Termin wünscht und mit einem Rückruf, der in Aussicht
gestellt ist, bearbeitet wird. - Fünfeinhalb Stunden vor dem Wochenende
tat sich aber nichts, also seit gestern 17:30 Uhr bis heute 11 Uhr, wie
auch nicht begriffen wird (aus zumindest jetziger Sicht), dass morgen die
kontoführende Sparkasse* Altmark West, weil es zufällig der 1. Samstag im
Monat ist, geöffnet hat und die l e t z t e Möglichkeit bereithält, um
das nicht "gefütterte" Konto* "stellvertretend" aufzufüllen, um TAN's und
PIN's zu erhalten, damit man am gesellschaftlichen Leben, was nun mal mit
Bankverbindungen geregelt ist, teilnehmen zu können.

*
meines Bruders, der es für mich - seit rund 11 Jahren - mit-eingerichtet
hat, weil ich selbst mit damals festgestellter Verschuldung kein Konto
mehr bekomme - auch nicht bei einer anderen Sparkasse!
(Gleicher weiß noch nichts davon, dass wieder alle üblichen und nötigen
Daueraufträge durch die ARGE in Frage gestellt sind, hat aber
begreiflicher Weise schon seit längerem satt, dass er immer wieder mit
solchen Sachverhalten konfrontiert ist ... .)

Ob ich Zugfahrkarten nach Gardelegen und zurück bekomme, ob heute statt
100 EURO die Restsumme ausgezahlt wird, ob ..., - A L L E S ist unklar
bzw. einer Frau Fre... egal, da ich doch einen Termin am 17. bei Ihrer
Vorgesetzte habe, wie ihre Interpretation ist, als ich sie abermals damit
- nach 11 Uhr heute - konfrontierte, "verschlammte Gelder" mir
n i c h t
weiterhin vorzuenthalten und für w e i t e r e R e g u l a t i v e
- notfalls aus "Ihrer Tasche" - zu sorgen!

Allein dadurch bekommt die abgewürgte Dienstaufsichtsbeschwerde eine neue
brisante Art und vor allen Schwere!




Viele Grüße!
Werner G. Gaede


 
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