Ursprünglich für Freitag Vormittag angekündigt, hat der Weltklimarat IPCC die Veröffentlichung des UNO-Klimaberichts aufgrund von politischen Unstimmigkeiten überraschend verschoben. So sollen unter anderem die USA, China, aber auch Russland und Saudi-Arabien Einspruch bei der gemeinsamen Erklärung erhoben haben. Ein Passus zu den erwarteten Klimaschäden in Nordamerika soll nun überhaupt gestrichen werden. "Man kann wissenschaftliche Ergebnisse nicht unterdrücken", zeigt sich die renommierte Wiener Klima-Expertin Helga Kromp-Kolb im pressetext-Interview verärgert. Meldung im Detail |