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Hier entsteht die Seite "3. Rechtsantragstellung".

Es ist festzustellen, dass dieser Willkürakt rückgängig gemacht werden muss!

= 3. Rechtsantragstellung

 

 

Trotz eines WASG-Bundesschiedsgerichtsurteils und solchen regelnden Inhalts war kein Bundesvorständler vor Ort und auch nicht einbezogen, wie vorgegeben, um einen sachsenanhaltinischen Schandfleck in der Geschichte der WASG entsprechend „sauber“ zu beseitigen!

Die ersten zwei Beauftragten aus dem WASG-Bundesvorstand waren nie in Sachsen-Anhalt, um ihrem Auftrag gerecht zu werden.
Namentlich:
Askim Müller-Bozkurt und Rainer Spilker

(seit 05.02.2006). Ein zu benennender Dritter fehlt! Das frühere „Sprachrohr aus Ostdeutschland“- Henning Hagen

- Letzter, als Gast entsandter Volker Schneider

http://www.bundestag.de/mdb/bio/S/schnevo0.html bewirkte, dass Dolores Rente ihr Stimmrecht im Länderat „freiwillig“ auf- bzw. abgab.

- Das war Anfang März 2006! Aber gestern (08.07.2006), um 17:28 Uhr, trat sie, Frau Dolores Rente, nun auch als

Länderratsdelegierte zurück! Kandidierte /~aufs Neue, aber scheiterte mit 17 Stimmen, die sie erhielt, obwohl sie darauf aufmerksam machte, der Steuerungsgruppe „Fusion (mit der Linkspartei.PDS)“ anzugehören!

Zuvor wurde sie mit 41 Stimmen als Landesvorsitzende – zusammen mit dem kompletten, wieder ins Amt „gehieften“ erweiterten Landesvorstand – abgewählt!

Die bereits erwähnten und gravierenden Schiedsgerichtsauflagen blieben von ihr und ihrem Stellvertreter Veit Kuhr ( der nach einer Stichwahl wieder gewählt worden ist) , aber von deren beiden Rechtsbeistand (U. Bitter, der nicht einmal aus §12 Absatz 2 die Wichtigkeit einer Satzung ableiten kann!)  w i e d e r –

 h o l t  unbeachtet! - Wie g e n e r e l l unerklärt blieb, wie Frau Rente ohne Votum ihrer Mitglieder, aber dafür mit 66 Delegierten-Stimmen der Linkspartei.PDS den „Sprung in der Landtag von Sachsen-Anhalt schaffte!

 

/~ http://de.wikipedia.7val.com/wiki/Dolores_Rente/7val-fit-sid=d22c7a3f252533a2cbdf369582543d20

Dolores Rente (* 1959 in Eisleben) ist eine deutsche Politikerin der Wahlalternative - Arbeit & Soziale Gerechtigkeit.

Geboren am 1959 in Lutherstadt Eisleben, verschlug es sie bald nach Fischbeck an der Elbe, wo sie noch heute wohnt. Mit dem Beginn der sozialen Bewegung gegen Hartz IV verschlug es die gelernte Agraringenieurin schnell in die Vorbereitungskreise der Montagsdemonstrationen. Von dort aus machte sie schnell in der neuen Partei WASG Karriere und stieg zur Landesvorsitzenden für Sachsen-Anhalt auf. Ein oppositioneller Kreis um Hans-Jörg Guhla versuchte sie vor der Landtagswahl im April 2006 wegzuputschen und konnte zeitweise einen Gegenvorstand etablieren, der von der Linkspartei.PDS und der Bundes-WASG nicht anerkannt wurde. Schnell war Rente wieder im Amt.

Auf der Liste der Linkspartei.PDS zog sie im April 2006 in den Landtag von Sachsen-Anhalt ein. Zu ihrem Nachfolger als Landesvorsitzende wurde im Juli 2006 Roland Teichmann.

(Die letzten 10 Zeilen gehören nochmals gesondert auf den Prüfstand bzw. sind es!)

 

Ihre weiteren  p a r t e i l i c h e n  Ergebnisse innerhalb von anderthalb Jahren:

Gewählt (- begünstigt durch die Nicht- Kandidaturen von den Parteifreunden Kurzke und Dietz, aber auch Liese!

Zurückgetreten Wiedergewählt mittels Betrügereien!

Abgewählt und angefochten - dadurch

Wiedereingesetzt, um nochmals

Abgelöst zu werden, aber weiterhin so zu handeln,

               als sei man im Amte (in dieser Zeit – per

                            26.04.2006 – kommt es zur  p a u s c h a l e n Einladung für den 24.06. u. 08.07.2006),

um  e r n e u t  abgewählt zu werden, aber auch

um eine QUITTUNG zu erhalten – 17 halten nur zu ihr

(Dass die  verfahrenseinleitenden Anträge   bekannt  gemacht sind möchte ich nochmals ausdrücklich betonen – siehe jeweilige Fuß-Zeilen
aus Zeile 2006-8733 bis 8798)