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ADU —ADU—

adu (allerhand durch uns) /abgekürzt bzw. mit LOGO

fao ADU
  (fao)        
Werter Besucher unserer Homepage, wir bedanken uns für Ihren Eintrag und würden uns freuen, Sie bei uns wieder begrüßen zu dürfen.
Anmerkung:
Gern übernommene Begrüßungsform von Falko Haltenhof [aus den Mitte 2005-Zeiten der (W)ASG, womit einerseits SA und andererseits MD umschrieben ist und an Hans Joachim Werner erinnert]


Die
... berichtet immer noch so - "mit heisser Nadel" ...

+ Die Johanniskirche bildete gestern Abend die Kulisse für das Volksstimme-Forum zur OB-Wahl, die am 9. März in Magdeburg stattfi ndet. Dem "Kreuzverhör" der Besucher und der Volksstimme-Moderatoren Katja Tessnow und Rainer Schweingel stellten sich die acht OB-Kandidaten v. l.: Einzelbewerber Werner G. Gaede sowie André G. Höppner, Dr. Lydia Hüskens (FDP), Olaf Meister (B 90 / Die Grünen), Oliver Schilling (future! – die Jugendpartei), Wigbert Schwenke (CDU), Frank Theile (Die Linke) und Dr. Lutz Trümper (SPD). Foto: Roland Schödl


Von Applaus bis Entsetzen: Drei Stunden Debatte um die Zukunft der Stadtpolitik



+
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
... in die Johanniskirche. Volksstimme und Stadtverwaltung hatten

eingeladen. Alle acht Kandidaten stellten sich den Fragen der Besucher und Redakteure.

Magdeburg. Die Kandidaten betraten einzeln, in alphabetischer Reihenfolge die Bühne und gaben ein erstes Statement ab : Warum möchten Sie OB werden ? Warum sollen ausgerechnet Sie gewählt werden ? Fragen, die sich die Wähler stellen. Nach den Antworten konnten sich die Besucher ein eigenes Bild machen. Es folgten konkrete Auskünfte ebenso wie Ausflüchte. Standpunkte wurden erhärtet oder korrigiert. CDU-Kandidat Wigbert Schwenke beispielsweise fühlte sich in der Pfl icht, seinen Wahlspruch zu erläutern : " Magdeburg schwenkt um " bedeute kein Umschwenken, im Gegenteil, er sei ein geradliniger Mensch und als solcher seit 17 Jahren im Stadtrat bekannt.

Zunächst wurde eine Auswahl von Fragen, die zuvor von Volksstimme-Lesern an die Redaktion gesandt worden waren, von den Redakteuren Katja Tessnow und Rainer Schweingel öffentlich gestellt. Im zweiten Teil des rund dreistündigen Abends hatten die Besucher im Saal die Möglichkeit, ihre Fragen direkt an die Kandidaten zu richten.

Disput um Demokratie

Zu den ersten gehörte Rudolf Ewers aus Neustadt. Er machte dem Amtsinhaber schwere Vorwürfe zur Stadt-Verschuldung und zu dessen Demokratieverständnis. Durch seine längeren Ausführungen

forderte er den Zuhörern Geduld ab, um letztlich zu fragen : Wie will der OB die Stadtverschuldung abbauen und " Sind Sie, Herr Trümper, bereit, an die Wurzeln der Demokratie zurückzukehren ?" Der Amtsinhaber antwortete mit Zahlen : In den letzten zwei Jahren sei die Verschuldung um 50 Millionen Euro abgebaut worden, trotz Kürzungen von Landeszahlungen. Damit gehöre Magdeburg bei der Verschuldung der Städte mit über 20 000 Einwohnern " zum unteren Drittel. " Und zu seinem Demokratieverständnis " brauche ich mir nichts vorwerfen zu lassen ", fügte er erbost hinzu. " Ich weiß, was Demokratie ist, und woher ich komme. " Um dann zu ergänzen : " Herr Ewers ist übrigens CDU-Mitglied ". Darauf der Konter von CDUKandidat Wigbert Schwenke, er möge " solche Diskriminierungen unterlassen ". Die Parteizugehörigkeit spiele keine Rolle, " Herr Ewers fragt als Bürger !"

Öffnungszeiten

Brigitte Otte aus Prester wollte den Standpunkt der Kandidaten wissen zu den Öffnungszeiten im Handel. " Denkt jemand von Ihnen an die Frauen, die so spät arbeiten und nachts im Dunkeln allein nach Hause müssen ?" Und wie sieht es mit dem Sonntag aus ? Drei Antworten erhielt sie dazu. Wigbert Schwenke erklärte : " Der Sonntag ist und bleibt tabu. " Mit den jetzigen Gesetzlichkeiten könne er jedoch leben. Lydia Hüskens bekannte sich als Spätkäuferin in Lebensmittelmärkten (" die anderen Geschäfte orientieren sich am Bedarf und werden auf 20 Uhr zurück gehen "). OB Lutz Trümper begann vage : " Das muss jeder für sich entscheiden ", um dann zu punkten mit : " Ich gehe abends nicht einkaufen, auch sonntags nicht. Wenn sich alle so verhalten würden, gäbe es Ihr Problem nicht. " Das brachte ihm Beifall.

Auf die Frage von Marcel Guderjahn,

wie der Zustand am Buckauer

Bahnhof verbessert werden könne, fing sich Amtsinhaber Trümper für seine Antwort " dafür ist die Bahn zuständig " eine Rüge von Mitbewerber Olaf Meister ein : " Eine typische Verwaltungsantwort !" Die helfe niemandem weiter. Ein OB müsse sich auch um diese Bürgerfragen kümmern, z. B. Gespräche mit der Bahn führen. Zudem sei das Umfeld sehr wohl ein Problem der Stadt. Zu klären ist : " Wie ist die Parkplatzsituation zu verbessern und wie gehen wir mit dem zunehmenden Pendlerstrom um ?"

Thema : Trink-Verbot

Aus den Publikumsreihen meldete sich auch Natalie Mattikau von den Jungen Liberalen ( Juli ) und brachte auf ein Neues die Frage nach Un- / Sinn des öffentlichen Trinkverbots an Hasselbachplatz und Umgebung auf den Plan. Nachdem OB Lutz Trümper in Kurzfassung seine Begründung kundtat (" Es geht nicht ums Trinken, sondernumsRandalieren "), wollte die Kandidatin der Liberalen sich äußern. Selbstverständlich, steht doch die Anti-Aktion gegen das Verbot unter " Schirmherrschaft " von Lydia Hüskens. Weshalb die Moderatoren deren Meinung als " bekannt " bestätigten und zur nächsten Frage übergingen.

Mindestens einem Gast stand an diesem Abend übrigens das Entsetzen ins Gesicht geschrieben : Als " future !" -Kandidat Oliver Schilling den Vorschlag machte, das Tierheim dem Zoo anzugliedern, riss Zoo direktor Dr. Kai Perret die Augen weit auf und hielt sich den Mund zu, um einen Aufschrei zu verhindern. " Das muss ich erst mal verkraften ", sagte er am Ende des Abends. Und nicht nur er ist mit Erkenntnissen und Überlegungen nach Hause gegangen. Das zeigen u. a. die Äußerungen in der untenstehenden Umfrage, die nach der Veranstaltung durchgeführt worden ist.

Weitere Diskussionsthemen und Äußerungen der Kandidaten stehen morgen in der Volksstimme. Dann wird auch die Frage beantwortet, welcher Kandidat die Besucher beim Forum am meisten überzeugt hat.
Zum Gesprächsforum anlässlich der bevorstehenden Wahl des Oberbürgermeisters kamen am Dienstagabend rund 550

... interessierte Besucher ....
..., die ich hierher
"locken" möchte!

Schlüssel fürs Schlüsselloch wega2006.twoday.net
icon Zur Diskussion: - vor 60 Tagen - 1 Kommentar
Über die "Volksstimme" (doppelsinnig)... - vor 139 Tagen - 3 Kommentare
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fürWICHTIGbefunden

Was liest man wo zum Thema “Umverteilen”?!

Die Absicht, das der Mensch glücklich... fao.twoday.net
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Kreativer Schub - gestern - 9 Kommentare
Ohrenjucken
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Copyright © Volksstimme.de 2008
Dokument erstellt am 28.02.2008 um 06:01:35 Uhr
Erscheinungsdatum 28.02.2008 | Ausgabe: mdx

Bekanntlich ist der Lauf der Zeit legt sowohl den Grundstein für Traditionen, als auch für den Drang nach Veränderung.

Apropos - Veränderung: Einer fundierten Berichterstattung wurde genauso ausgewichen, wie gleichfalls Oberflächlichkeiten mitgeschleppt worden sind.
Siehe "Vorgabe" und dabei eigentlich sicher geglaubten, weil entsprechend beeinflußte Form, um genau sowas zu verhindern:

Zur bereits so kritisch gekennzeichneten Form der einseitigen bis oberflächlichen Darstellung während der Abarbeitungen der Kandidaten
OB-Wahl 2008 - "schreit" nach Veränderungen
- textlich zumindest im Fall gegenüber Werner G. Gaede!
Sehr geehrte Kollegin N. Bosold, ich bedanke mich für das Angebot im "Magdeburger Generalanzeiger " zu erscheinen, sehe es
als willkommene Gelegenheit an, der einseitigen Berichterstattung der Volksstimme was entgegen zu setzen, wie es mir über den "Offenen Kanal" Magdeburgs

(www.ok-magdeburg.de) bereits anschaulich, hörbar und - nicht nur meiner Meinung - sehenswert, erfolgte, dagegen durch das Jugendforum Magdeburg nicht, weil von dort, wie beim "Grossen Abend" in der Johanniskirche, einfach der lückenhafte "Steckbrief" von mir "weitergeschleppt" worden ist, beispielsweise ohne Bekanntgabe meiner E-Mail-Adresse oder des "www.abc-der-infos.de"!

Übrigens ich selber hatte mit (m)einem "Gaede's Generalanzeiger" mal einen Namensvetter auf dem Zeitungsmarkt.

Linkssammlung

Was noch ? - entscheidet jeder für sich - ... . Ob es bei der b r i s a n t e n Sachverhalts-

schilderung, die"die Finger auf die Wunde hält" auch so sein durfte bzw. sein darf, bleibt die Frage.
Eine unbeantworte Frage, die wie so viele andere Fragen genauso im Raume stehen -dazu gehören Menschen -
(siehe eingangs) - und deren fehlende Antwort-en politische Einflussnahmen verhindern. Ob wissentlich oder nicht wissentlich, wer will das behaupten, ist unwichtig.
Traurig, aber wahr! Schöne Grüße!




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