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Willkommen Hier entsteht eine neue Internetpräsenz. Werter Besucher unserer Homepage, wir bedanken uns für Ihren Eintrag und würden uns freuen, Sie bei uns wieder begrüßen zu dürfen: Gästebuch
Hier geht es bunt zu - auch mir oft zu bunt - hier kommt es zur Veröffentlichung manch' er Kopie. (Markierungen b e i s p i e l s w e i s e so XXX , xxx , YYY , yyy und ZZZ bzw. zzz usw. usf. sollen Blickfang sein! Gleichzeitig sind es Ergänzungen zu " ". HIERMIT-ERGAENZT = H--E: wird noch genau so erfolgen ... . . . Ansonsten kann Vieles auf http://wega2006.twoday.net/ und anderen Komplementären - wie z. B. entnommen werden.) Termine
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PLATZHALTER A
Von MSN:
Die Bilder des Tages |
PLATZHALTER B
[mal Übersetzung ins Englische - mal An- bzw. Bemerkungen, Hinweise, Fakten ... (Zwischen)-Fazite ] |
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PLATZHALTER
C
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FOCUS Online -
Er nennt dies das „ Berlusconi-Syndrom". Der ehemalige italienische Ministerpräsident trat von einem Fettnäpfchen ins nächste. Peinlich war ihm das nie. „Berlusconi war von einer grundsätzlichen und realitätsfernen Schamlosigkeit", sagt Hantel-Quitmann ... ... ...
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PLATZHALTER
D
BERLIN. Nach der Verwirrung um ihre Neuwahl-Forderung im Falle eines Rücktritts des Bundespräsidenten sieht SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles keinen Dissens mit SPD-Parteichef Sigmar Gabriel. Gabriel hatte ihre Forderung am Wochenende zurückgewiesen. Nahles betonte heute in Berlin, Neuwahlen seien keine Forderung gewesen, sondern eine Schlussfolgerung: „Christian Wulff steht ein Stück weit für den Niedergang dieser Bundesregierung." Die Affäre zeige zudem die „morsche Regierungsbasis" von Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Nahles hatte der „Bild am Sonntag" wörtlich gesagt: „Wenn nach Horst Köhler noch einmal ein Bundespräsident zurücktritt, müsste es Neuwahlen geben. Bei einem Wulff-Rücktritt muss sich Angela Merkel dem Votum der Wähler stellen." Auf Nachfrage räumte Nahles ein, sie sei richtig zitiert worden. In der SPD hieß es, dass das Ganze nicht gut gelaufen und wohl schlecht abgestimmt gewesen sei. Nahles betonte am Montag, in der Wulff-Debatte gebe es keinen Dissens zwischen ihr und Gabriel. Es gebe ein „offensives Angebot" der SPD, im Falle eines Rücktritts einen überparteilichen Kandidaten zu suchen, um das Ansehen des Bundespräsidentenamtes wiederherzustellen. Eine Rücktrittsforderung an die Adresse von Wulff wollte Nahles nicht äußern: „Wir als Opposition sind nicht in der Lage, den Rücktritt von Herrn Wulff herbeizuführen", sagte sie. (dpa) |
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PLATZHALTER
E
AUS GLEICHER QUELLE:
Auf Facebook und Twitter organisieren sich bereits tausende deutsche Bundesbürger, die sich hartnäckig weigern, sich von Christian Wulff präsidieren zu lassen.
Sie eint der gemeinsame Wille, sich von ihrer Funktion als Bundesbürger im Sinne des Grundgesetzes entbinden zu lassen. solange ein Christian Wulff Bundespräsident spielen darf.
Nach vorläufigen Umfragen könnte kurzfristig die Zahl der Bundesbürger um 60 Prozent sinken.
STERN.DE - vor 18 Minuten
Weniger als die Hälfte der Bürger fühlt sich von Bundespräsident Christian Wulff noch gut vertreten. Trotzdem will die Kanzlerin nicht über einen möglichen ...
Debatte um Staatsoberhaupt: Wulff, der Schlossbesetzer Financial Times Deutschland Wulff setzt auf Ende des "Stahlgewitters" Welt Online Bundespräsident: Wulff-Nachfolgesuche: SPD bietet "Große Koalition" an Hamburger Abendblatt ZEIT ONLINE- Reuters Deutschland Alle 823 Nachrichtenartikel » Neue Vorwürfe gegen Wulff wegen anonymen Schecks
Bundespräsident Christian Wulff hat bei seinem Hauskauf nach Zeitungsinformationen seine Geldgeber offenbar stärker verschleiert als bislang bekannt war und dabei Experten zufolge ungewöhnliche Mittel angewandt. Wie die "Frankfurter Rundschau" (Samstagsausgabe) berichtet, machte Wulff keinen notariellen Vertrag, nannte im Grundbucheintrag seine Kreditgeber nicht und legte bislang keinen Beleg für Tilgungen auf das Darlehen vor. |
Nebenstehendes und Nachfolgendes
Analyse: Wulff sieht sich im «Stahlgewitter»
Christian Wulff setzt aufs Vergessen und fühlt sich offenbar wie ein Kämpfer im Gefecht. In der Kredit- und Medienaffäre schreckt der Bundespräsident auch vor martialischer Wortwahl nicht zurück. |
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PH1 (PH = Platzhalter - statt "G" - siehe zuvor
Cartoon des Tages (MSN-Impressum)
...) Spott für Christian Wulff: Würde des Präsidenten bei Ebay zu ersteigernDer Internet-Spott, der sich derzeit über Christian Wulff ergießt, nimmt immer weiter zu: Ein besorgter Bürger hat sich nun einen sarkastischen Spaß erlaubt und versteigert die Würde des Amtes des Bundespräsidenten beim Internetauktionshaus Ebay. Noch mehr Komik:
Micky-Maus-Magazin parodiert Staatsoberhaupt Präsident Wuff und Kai Quiekmann
Dass sich das Satireblatt "Titanic" über Christian Wulffs Hauskreditaffäre hermachen würde, damit war zu rechnen. Nun aber kommt es ganz dick: Ausgerechnet das piefbiedere "Micky Maus"-Magazin verhöhnt das AB-Gate des Bundespräsidenten. Von Christian Cohrs mehr... |
PH2 [... hält themenbeogene Fakten mit persönlichen Anstrich bereit - z. B. In Erinnerung gebracht bzw. public... bereit
- gleich über (m)ein www.abc-der-infos.de, ausgesucht "Wulff" (... ein neuer Begriff, wenn man Egozentisches - gar durch einen Juristen - eigentümlich Interpretiertes anpangern will, empfehlen ich: "... den Wulff machen!" und zuerst von WIKIPEDIA, wo man derartig Wulff'sches nicht findet - einfach deswegen, weil sich so dummfrech bisher keiner gab - auch nicht bei Silvio Berlusconi – Wikipedia: ◄ | 19. Jh. | 20. Jahrhundert | 21. Jh. Interessant zu wissen:Im Jahre 1981 war die Geburt meiner ersten Tochter und verstarb meine zweite Mutter. Zehn Jahre später war meine zeite Tochter auf der Welt und mein Vater schon fünf Jahre nicht mehr - jetzt ist er schon 25 Jahre nicht mehr unter uns. A- B- C -Überbleibsel und eine WIKIPEDIA erprobte Koppelung zu einem SAMMELSURIUM - besser: ein
A- B- C mit dem lange täglichen Beweis oft auch mit
- zeitraubend obwohl bzw. gerade deswegen oft das A- B- C kopienhaf war..
Die nebenstehende Übersicht aus der NZZ verdeutlicht in etwa die Spannweite zu 828 A- B- C RUBRIKEN.(Dazu ... Persönlich habe ich anzufügen: nicht nur in der Körpersprache ist unser BuPrä schwach, schwächer - am schwächsten - siehe u. a. auch:
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PH3
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Startseite (NZZ Online, Neue Zürcher Zeitung) ... daraus:
Top-Services
... Noch mehr Hinweise und Ähnliches.
A- B- C -Überbleibsel
...
Das "Geben" und die LANGFASSUNG (so trachtet)... ... xtes Willkommen - denn wer hier unterwegs ist, ist unterwegs Hier kommt es a u c h zur Veröffentlichung von eigenen KOPIEn. (Markierungen in XXX , xxx , YYY , yyy und ZZZ bzw. zzz usw. usf. sollen Blickfang sein! Gleichzeitig sind es Ergänzungen zu " ". ... Ansonsten kann Vieles auf http://wega2006.twoday.net/ und anderen Komplementären - wie z. B. entnommen werden.)
Zur - HIER-ERGAENZT = H-E: veralteten ..., d. h. damals allumfassenden Übersicht in und für mein Hauptbetätigungsfeld - an dem ich mich lange orientierte - und mir Zusätze erlaubte. - Kopie - es ist eine Kopie von:
KategorienÜbersicht - Das Medienmagazin von Journalismus.comJournalismus - Medienmagazin von Journalismus.com
- Zusatz: P. S. + OFFIZIELL:
Persönlich: Zu "H-E: erfolgte ..." - im /über: Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp)
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Welt Online -
Ich hab schon ein bisschen Sehnsucht nach Berlusconi.
Richtig Kohle und geilere Weiber ... Als Wulff seinen Gastgebern in
Kuwait heute erzählte, dass er Ärger hat wegen 500.000 Euro, haben sich
die Scheichs weggeschmissen vor Lachen. ... ... und auch das ist möglich ...
- eingefügt:
Der Auftritt von Bundespräsident Christian Wulff in ARD und ZDF war nach Einschätzung des Körpersprache-Experten Stefan Verra nicht überzeugend. Mehr... |
PH5
Wulff habe sich lediglich den »Staatssendern« gestellt, um allzu kritische Fragen zu vermeiden. »Das war ein Mitleid erheischender Auftritt, der unwürdig und peinlich war«, zitierte dapd den Berliner Politologieprofessor Klaus Schroeder.
Die Fraktionschefin der Grünen im Bundestag, Renate Künast, kritisierte, Wulff habe »nur über seine Gefühle geredet, aber keine der Fragen beantwortet, die das Land beschäftigen«. Der stellvertretende Fraktionschef der Linkspartei, Ulrich Maurer, kommentierte, Wulff habe »seine Glaubwürdigkeit endgültig auf den Nullpunkt gebracht«. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) müsse »dem Präsidenten von ihren Gnaden jetzt klar machen, daß seine Amtszeit zu Ende ist«.
Das Wulff-Interview war jedenfalls ein klarer Publikumshit: Knapp 11,5 Millionen Zuschauer hatten sich das 20minütige Interview am Mittwoch abend angeschaut – mehr als jede andere Sendung an diesem Abend. Mit seinem Auftritt dürfte Wulff in der Bevölkerung allerdings noch unbeliebter geworden sein: Während im ARD-»Deutschlandtrend« am Montag noch 64 Prozent der Befragten dafür waren, daß Wulff im Amt bleibt, waren es am Mittwoch – vor der Sendung – nur noch 47 Prozent. * Siehe auch ansichten und: ...
So meldet beispielsweise das Ausland:
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Mehr zum Thema
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[...] keine Eintagsfliegen, sind keine Nachrichten, die heute sensationell erscheinen und morgen "kalter Kaffee" sind, entsprechend dem Ausspruch: "Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern".
pda.medjugorje.ws
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No wonder, because the Messages are not passing news which seem a sensation today and become "cold coffee" tomorrow, according to the proverb: "There is nothing as old as yesterday's newspaper.
pda.medjugorje.ws
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